Ausblick 2013: igs und IBA nehmen Gestalt an

IGS Hamburg 2013 , DBG-News - 06/12

Ein knappes Jahr vor der Eröffnung der Internationalen Gartenschau (igs 2013) und vor Beginn des Präsentationsjahres der Internationalen Bauausstellung (IBA) hat der Senat heute seine Sitzung statt im Rathaus im ehemaligen Wasserwerk in Wilhelmsburg abgehalten und sich dabei über den aktuellen Stand der beiden Großprojekte informiert. Zahlreiche Maßnahmen der Internationalen Bauausstellung auf den Elbinseln, wie z. B. der Energiebunker oder moderne Wohnungsneubauten, sind im Bau bereits weit fortgeschritten oder schon fertig und auch auf dem Gelände der Internationalen Gartenschau macht der neue Park mit seinen vielen Sport- und Erlebnisangeboten große Fortschritte.

Senatorin Jutta Blankau: „In weniger als einem Jahr präsentieren sich auf den Elbinseln gleich zwei Projekte, die international große Beachtung finden werden. Ein großartiger neuer Park und viele spannende und zukunftsweisende Ideen für eine Stadtentwicklung, die auch Modellcharakter für Städte in Deutschland, Europa und darüber hinaus haben werden. Vor allem aber sorgen die Internationale Gartenschau und die Internationale Bauausstellung für einen Entwicklungsschub auf den Elbinseln, die diese in Ihrer Geschichte noch nicht erlebt haben. Es freut mich, dass die Vorbereitungen so gut im Zeitplan liegen und schon jetzt Vorfreude auf das nächste Jahr machen.“

Internationale Gartenschau igs 2013

Die Vorbereitungen zur Internationalen Gartenschau und zum wegweisenden Projektansatz, einen wohnortnahen, qualitativ hochwertigen und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbaren Park zu schaffen, laufen nach Plan. Jetzt haben die Arbeiten an den 80 Gärten, den „Herzstücken der Gartenschau“ Priorität. Auch die Infrastrukturarbeiten im Gelände und die Pflanzungen von Gehölzen und Stauden sind schon weit fortgeschritten. Im Herbst wird dann alles in die Erde gebracht sein, sodass im Frühjahr 2013 nur noch Pflanzen für die Schau- und Wettbewerbsflächen gesetzt werden müssen.

Auch am 3,4 Kilometer langen Rundkurs der Einschienen-Gartenschaubahn wird weiter gebaut. Mit ihr schweben die Besucher bis zu sechs Metern über das Gelände und erleben so eine völlig andere Perspektive des Gartenschau-Geschehens. In den kommenden Monaten wird sich das Gesicht der Internationalen Gartenschau weiter entscheidend verändern. In knapp einem Jahr nimmt das touristische Großereignis, zu dem mindestens 2,5 Mio. Gäste erwartet werden, seine Besucher mit auf eine kurzweilige Weltreise durch sieben Erlebniswelten voller internationaler und regionaler Bezüge.

igs-Geschäftsführer Heiner Baumgarten: „Wir liegen voll im Soll. Auch die künftigen Nutzer des Wilhelmsburger Inselparks verlieren wir nicht aus den Augen. Der regelmäßige Austausch und die partnerschaftliche Einbindung der Menschen auf Europas größter bewohnter Flussinsel bei der Entstehung des Parks ist für uns von Anfang an ein wichtiges soziales und stadtpolitisches Anliegen. Wir haben uns dabei für eine ‚aufsuchende Beteiligung‘ entschieden. Ihr Merkmal ist es, die Bewohner nicht allein zu Beteiligungsforen und anlassbezogenen Gesprächsrunden einzuladen, sondern darüber hinaus Veranstaltungen verschiedener Gruppen und Akteure zu besuchen, um mit ihnen gemeinsam Wünsche, Ideen und Konzepte zu entwickeln Mitreden, Mitplanen und Mitgestalten sind notwendige Erfolgsfaktoren für das Projekt.“

Beispiele für ein solches Vorgehen sind: Wilhemsburger Schulklassen bauen an den beiden Gemeinschaftsgärten „Heimat“ und „Sit Down“ mit. Das umfangreiche igs-Bildungsprogramm „Klasse!“ verwandelt im kommenden Jahr das Gartenschau-Gelände in einen lebendigen Lern- und Erfahrungsort für über 30.000 Kinder und Jugendliche und wartet mit vielen dialogisch entwickelten Formaten und Inhalten auf. In die Entstehung eines auch nach der Gartenschau betriebenen „Kiosks der Kulturen“ mit öffentlichen Sanitärräumen und Lagermöglichkeiten für Sportgeräte fließen viele Anregungen verschiedener ethnischer Gruppen ein. Der größte Skatepark Hamburgs, der im Wilhemsburger Inselpark entsteht, wird gemeinsam mit seinen künftigen Nutzern – Jugendlichen und erfahrenen Skatern der Hamburger Skater-Szene – auf den Weg gebracht. Muslime, Juden, Christen, Hindus und Buddhisten planen in intensivem Austausch ihr Gartenensemble und fördern so Vertrauen und wechselseitiges Verständnis füreinander. Das Konzept für einen weitgehend barrierefreien Gartenschaupark wurde gemeinsam mit Verbänden für Menschen mit Handicap erarbeitet.

Hintergrund igs 2013: Nach vierzig Jahren richtet die Hansestadt Hamburg wieder eine internationale Gartenschau aus. Mitten im Herzen der Elbmetropole entstehen auf über 100 Hektar auf Europas größter Flussinsel Wilhelmsburg sieben attraktive Erlebniswelten. Unter dem in Anlehnung an Jules Vernes‘ fantastischen Roman entstandenen Motto „In 80 Gärten um die Welt“ nimmt die internationale gartenschau hamburg (igs 2013) vom 26. April bis 13. Oktober 2013 ihre Besucher mit auf eine abwechslungsreiche Weltreise durch die Klima- und Vegetationszonen dieser Erde. Und die igs 2013 erfüllt nicht nur Blütenträume: Der „Wilhelmsburger Inselpark“ wird für die ganze Familie auch zu einem lauschigen Paradies mit viel Kultur und Mitmachaktionen, zum Sportvergnügen für Bewegungshungrige und zu einer ersten Adresse für Freunde der heimischen und internationalen Küche. Rund 2,5 Millionen Gäste werden erwartet.

Internationale Bauausstellung IBA Hamburg

Hamburgs größte Baustelle wächst zusehends: Riesige Baukräne recken sich in den Himmel in Wilhelmsburg Mitte, Rohbauten, Fassaden und Baufelder wechseln täglich ihr Gesicht, der Energiebunker hüllt sich in einen neuen Betonmantel und am Energieberg Georgswerder ist seit Kurzem eine neue multimediale Dauerausstellung zu sehen. Nichts steht still und die IBA-Projekte in Wilhelmsburg, auf der Veddel und im Harburger Binnenhafen bereiten sich zielgerichtet auf das große Präsentationsjahr 2013 vor. Besonders im Wohnungsbau – sowohl im Neubau als auch bei Sanierungs- und Modernisierungsprojekten – gibt es erfolgreiche Entwicklungen auf den Elbinseln. Es gibt derzeit 35 IBA-Projekte im Wohnungsbau, die ein Volumen von 1.646 Wohneinheiten umfassen und die bis zum Ende des Präsentationsjahres 2013 fertig gestellt sein werden. Davon sind 29 Neubauprojekte mit 1.124 Wohneinheiten und sechs Projekte im Gebäudebestand mit 522 Wohneinheiten, die saniert oder modernisiert werden. Von allen derzeit rund 60 IBA-Projekten konnten bereits 14 fertig gestellt werden, 31 Projekte sind im Bau und weitere 15 Projekte haben noch im Jahr 2012 ihren Baustart.
IBA-Geschäftsführer Uli Hellweg: „Das Interesse an den Konzepten und den zum Großteil bereits sichtbaren oder fertig gestellten Projekten der IBA Hamburg wächst ständig. Schon jetzt ist das Projektgebiet der IBA Hamburg Ziel einer Vielzahl an nationalen und auch internationalen Besuchergruppen und die Besucherzahlen nehmen stetig zu.“

Mit Ausstellungen, Fachveranstaltungen und Kongressen informiert die IBA bereits seit dem letzten Jahr über die fortgeschrittenen Planungen, initiiert einen internationalen Austausch und lädt zum IBA-Präsentationsjahr 2013 nach Hamburg ein. Auch 2012 tourt eine IBA-Wanderausstellung durch Hamburg und die Metropolregion und zeigt einem breiten Publikum, was gerade auf den Elbinseln passiert und dazu einladen, den Sprung über die Elbe zu machen. Neu auf den Weg gebrachte Diskussionsformate wie die IBA LOUNGE, die im Oktober 2011 in Dresden startete, tragen ab dem kommenden Jahr die Themen der IBA Hamburg durch ganz Deutschland und das deutschsprachige Ausland. Auf internationaler Ebene präsentiert sich die IBA Hamburg in verschiedenen europäischen Städten aber auch in Nordamerika.

Die Planungen und die Vorbereitungen für das IBA-Präsentationsjahr 2013 laufen derzeit auf Hochtouren. Eröffnet wird die IBA-Präsentation am 23. März 2013 durch den Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz. Bis zum November des kommenden Jahres werden dann die fertigen Projekte zu sehen sein und ein vielfältiges Programm wird die Arbeit der vergangenen sieben Jahre wiedergeben. Zugleich werden aber auch die zukunftsweisenden Überlegungen für das IBA-Projektgebiet nach 2013 präsentiert, denn neben dem übertragbaren Modellcharakter sollen die rund 60 IBA-Projekte insbesondere den Beginn einer neuen und vor allem nachhaltigen Entwicklung der Hamburger Elbinseln bedeuten.

Hintergrund IBA: Die Zukunft der Stadt im 21. Jahrhundert gestalten: Dieser Aufgabe stellt sich die Internationale Bauausstellung IBA Hamburg und liefert mit ihren Projekten zu drei Leitthemen innovative und nachhaltige Beiträge zu aktuellen Fragen der Metropolenentwicklung. Mit rund 60 baulichen, sozialen und kulturellen Projekten und Programmen zeigt die IBA bis zum Jahr 2013, wie eine Metropole im 21. Jahrhundert ökologisch und sozial ausbalanciert wachsen kann. Das 35 km2 große IBA-Projektgebiet auf den Hamburger Elbinseln Wilhelmsburg und Veddel sowie im Harburger Binnenhafen soll zu einem Vorbild für nachhaltige, zukunftsorientierte Innenentwicklung werden. Dort leben 55.000 Menschen aus über 100 Nationen.

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