Hamburgs großer Sportplan: „Sport trifft Grün“

DBG-News , IGS Hamburg 2013 - 09/11

Hamburgs „Sprung über die Elbe“ ist ein sportliches Symbol für die Stadtentwicklung, das jetzt eine neue Facette erhält. Denn die stillschweigende Annahme war immer der Sprung gen Süden. Im Sport soll das jetzt anders werden: „Von Wilhelmsburg lernen“ empfiehlt der Bericht der Zukunftskommission Sport, die für Senator Neumann eine Strategie für die nächsten zehn Jahre Hamburger Sportentwicklung erarbeitet hat und heute im Rathaus vorgestellt wurde. Eine besondere Aufgabe kommt dabei der internationalen gartenschau hamburg (igs 2013) zu - sie hat ein Konzept entwickelt, welches vorbildhaft für Hamburg sein wird: Sport und Bewegung draußen an der frischen Luft in Hamburgs Parks und Grünzonen. Senator Neumann lobte ausdrücklich die wegweisende, in die Zukunft gerichtete Arbeit der igs 2013.

Professor Christian Wopp hat in seiner Sportentwicklungsstudie, genauso wie die Mitglieder der Zukunftskommission, jede Menge gute Inhalte und frische Ideen in Hamburgs Süden ausgemacht. Beide empfehlen, diese für ganz Hamburg zu nutzen. Dabei geht es insbesondere um die vielen originellen Ideen, wie die gestressten Bürgerinnen und Bürger das innerstädtische Grün direkt vor ihrer Haustür nutzen können, die modellhaft von der igs 2013 für den Wilhelmsburger Inselpark bereits umgesetzt werden. Der ausdrückliche Auftrag der neuen Zehn-Jahres-Strategie für Hamburgs Sport ist, die Erfahrungen aus der internationalen gartenschau hamburg in die Parks und Grünräume auf ganz Hamburg zu übertragen. Damit das auch gelingt, soll die igs 2013 dabei mit den vielen Sportvereinen Hamburgs zusammenarbeiten.

„Wir sind angetreten, die Freizeitgestaltung durch Bewegung und Sport im Grünen neu zu erfinden“, sagt igs-Geschäftsführer Heiner Baumgarten, „deshalb haben wir das Thema erstmals zu einem Schwerpunkt auf einer Gartenschau gemacht. Uns geht es besonders um die Nachhaltigkeit, denn wenn die Pforten der igs 2013 schließen, erhalten die Hamburger einen neuen Park, der besonders zu Sport und Bewegung im Grünen einlädt. Mit der Gartenschau entsteht der Wilhelmsburger Inselpark als Modell und innovativer Beitrag zur Parkgestaltung und Stadtentwicklung“. Was alles in den Parks der Stadt möglich gemacht werden soll, wird gerade von einer Expertengruppe erarbeitet. „Wir haben einen intensiven Kontakt zum Hamburger Sportbund und seinen Vereinen, auch hier in Wilhelmsburg. Im Dialog erarbeiten wir bereits gemeinsam spannende Themen für den Sport“, so Baumgarten weiter.

Die intensiven Befragungen von Prof. Wopp im Rahmen seiner Bedarfsanalyse hatten ergeben, dass rund fünfzig Prozent der Hamburgerinnen und Hamburger ihren Sport draußen in der Natur treiben. Umso größer ist deshalb auch das Interesse der Sportvereine, dabei zu sein. Ulrich Lopatta, Vorstandsmitglied der großen TopSportVereine und Vorsitzender des Walddörfer SV hat hohe Erwartungen an Wilhelmsburg und seine Gartenschau: „In vielen Stadtteilen gibt es Parks und dort hat sich eine bunte Szene entwickelt. Als ich die Planungen der Kollegen von der igs 2013 gesehen habe, ist mir klar geworden, dass da vorbildliches für weitere Parks in der Stadt geschaffen wird. Als Walddörfer SV und einer der größten Sportvereine in der Stadt möchte ich das auch in unseren Parks im Norden Hamburgs umsetzen!“. Da Lopatta nicht der einzige Vereinsvorsitzende mit Interesse an „grünem Sport“ ist, freuen wir uns auf das, was Hamburg von seiner großen Insel im Strom übernehmen wird. 

 

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