Hamburgs Grün kommt in Bewegung!

DBG-News , IGS Hamburg 2013 - 04/12

Die Kampagne ParkSport der internationalen gartenschau hamburg (igs 2013) ist so simpel wie überzeugend: raus aus den stickigen Sporthallen und rein in die grünen Lungen der Stadt! Über 30 Hamburger Sportvereine haben sich mit der igs 2013 zusammengetan, um an dem zukunftsweisenden Konzept der Macher des Wilhelmsburger Inselparks mitzuwirken. Das ParkSport-Konzept zeigt, wie Sport im Grünen heute „funktioniert“. igs-Geschäftsführer Heiner Baumgarten und Sportsenator Michael Neumann stellten am 19. April 2012 die Kampagne mit dem Slogan „ParkSport - besser draußen“ auf einer Grünfläche an der Alster vor. Mit von der Partie waren Thomas Fromm, Vizepräsident des Hamburger Sportbundes, der Bezirksamtsleiter Eimsbüttel, Dr. Torsten Sevecke, Frank Fechner, 1. Vorsitzender des Eimsbütteler Turnverbands, und Akteure des ETV, die zeigten, dass Bewegung im Grünen Spaß macht.

Mit über einhundert interessanten Angeboten wollen die Sportvereine die Hamburger Parks erobern. Vorteil des gemeinsamen Vereinssports im Grünen ist die professionelle Betreuung und Anleitung. „Das Konzept ParkSport ist ein Modellprojekt für ganz Hamburg. Es bietet eine Fülle an Anregungen für Sportvereine, alternative Bewegungs- und Angebotsformen im Vereinssport zu entwickeln“, so Thomas Fromm, Vizepräsident des Hamburger Sportbundes. „Die igs 2013 bietet mit dem neu entstehenden Wilhelmsburger Park und dem praxisorientierten ParkSport-Modell eine große Chance, mit Sport- und Bewegungsinteressierten sowie neuen Nutzergruppen in Kontakt zu kommen“. In Kursen, Workshops und Sportaktionen wird deshalb Bekanntes wie Walking und Laufen angeboten, aber auch völlig neue Themen. Die vier- bis sechsjährigen „Outdoorknirpse“ des ETV zum Beispiel haben nur eine feste Regel: Egal, wie das Wetter ist, Sport findet in den passenden Klamotten immer und ganzjährig draußen statt – das macht widerstandsfähig! Die Größeren bekommen zwar auch keine Schönwettergarantie, können sich aber zeigen lassen, wie die Walkingtechnik richtig funktioniert oder an einer Frischluftgymnastik teilnehmen. Auch Boule kann künftig als Vereinsangebot draußen ausprobiert werden und das richtige Joggen so gelernt werden, dass durch Technikübungen Verletzungen reduziert und der Genuss maximiert werden. Das Programm wird im Laufe des Sommers ständig erweitert und überarbeitet. Ausgebildete Trainerinnen und Trainer sind ebenso selbstverständlich wie das richtige Material mit der passenden Anleitung. Aktuelle Programmflyer liegen in den Vereinen ab sofort aus.

„Wir sind als Gartenschau in Wilhelmsburg auch angetreten, um die Naherholung durch Bewegung und Sport im Grünen neu zu erfinden“, betonte igs-Geschäftsführer Heiner Baumgarten, „aber wir wollen noch viel mehr. Uns geht es besonders um die Nachhaltigkeit, denn mit der igs 2013 entsteht der Wilhelmsburger Inselpark als Modell und innovativer Beitrag zur Parkgestaltung und Stadtentwicklung. Ich freue mich außerordentlich über die Zusammenarbeit mit den Sportvereinen. Das ParkSport-Konzept trägt erste Früchte“.

´Von Wilhelmsburg lernen´ hat sich deshalb auch die Hamburger Sportpolitik auf die Fahnen geschrieben. Im Sinne der jüngst vom Senat beschlossenen Dekadenstrategie Sport will Senator Michael Neumann mit diesem Pfund wuchern: Sport und Bewegung draußen an der frischen Luft sollen in allen Hamburger Parks und Grünzonen sprichwörtlich „auf die Beine gestellt“ werden. Die Zusammenarbeit zwischen igs 2013 und Vereinen ist ein erster wichtiger Schritt, um einen Auftrag aus der neuen Zehn-Jahres-Strategie für Hamburgs Sport umzusetzen: die Erfahrungen aus der internationalen gartenschau hamburg in die Parks und Grünräume ganz Hamburgs zu übertragen. Dabei geht es insbesondere um die vielen originellen Ideen, wie die gestressten Bürgerinnen und Bürger das innerstädtische Grün direkt vor ihrer Haustür nutzen können. Sie werden von der igs 2013 modellhaft für den Wilhelmsburger Inselpark bereits umgesetzt.

Die anbietenden Vereine präsentieren sich mit der ParkSport-Kampagne 2012 als erste Adresse für Outdoorsport mit Qualität und als bessere Alternative zum individuellen, nicht organisierten Freizeitsportbetrieb. „Das Bekenntnis zur Solidargemeinschaft des Vereins steht auch für die Verantwortung bei der Nutzung der Parks und Grünanlagen durch schonenden und rücksichtsvollen Umgang mit dieser Natur“, ist sich Senator Neumann sicher und nimmt damit die Vereine und den Hamburger Sportbund in die Pflicht. Wenn alles richtig läuft, soll die Kampagne im nächsten Jahr ausgebaut werden und auch viele Beispiele in der Gartenschau 2013 liefern, wie moderne Bürger heute ihren Sport direkt vor der Haustür und mitten in der Stadt erleben können.

“Ich wünsche mir für die Eimsbütteler Bürger Lebensqualität im Quartier und dazu gehören auch Sportangebote mit Qualität. Ich freue mich, dass die Vereine so engagiert bei den ParkSport-Aktionen mit dabei sind.“ so der Bezirksamtsleiter Eimsbüttel Dr. Torsten Sevecke. Und Frank Fechner, 1. Vorsitzender des Eimsbütteler Turnverbands ergänzt: „Ich bin mir sicher, dass wir mit unseren attraktiven ParkSport-Angeboten auch neue Mitglieder gewinnen werden“.

 

Weitere Informationen und das gesamte Programm stehen unter

www.igs-hamburg.de/parksport

Fotos zum Download stehen ab 15 Uhr unter www.igs-hamburg.de/pressefotos bereit

 

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Kurzinformation zum ParkSport-Konzept der igs 2013


Mit dem ParkSport-Konzept der igs 2013 wird erstmals bei einer Parkplanung den aktuellen Bedürfnissen der Menschen nach Sport im Grünen Rechnung getragen. Zusammen mit dem neuen Schwimmbad, den geplanten Sport- und Freizeithallen, der beleuchteten Skater- und Multisportanlage, dem Kanu- und Freizeitrundweg, der Kletterhalle und vielem anderen entsteht eine Aktivlandschaft, die weit über Wilhelmsburg hinaus wirken wird. Mit dem ParkSport-Konzept der igs 2013 werden die aktuellen Trends aufgegriffen, die für Hamburg in der Sportentwicklungsstudie des renommierten Professors Christian Wopp (Universität Osnabrück) ermittelt wurden. Die meisten Befragten möchten Sport in der Natur oder in öffentlichen Räumen treiben. Wenn im Oktober 2013 die Pforten der igs 2013 schließen, erhalten die Hamburger einen neuen Park, der besonders zu Sport und Bewegung im Grünen einlädt.

 

Rückfragen bitte an:

Ina Heidemann, Michael Langenstein, Andrea Ubben

Tel. +49(0)40-226 31 98 -400/401/402, presse@igs-hamburg.de

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