Schnelle Wege, nachhaltige Erlebnisse - Im Nu auf der Gartenschau: Metropolregion Hamburg und igs 2013 machen gemeinsame Sache

IGS Hamburg 2013 , DBG-News - 10/12

Die ganze Region feiert mit! 2013 ist nicht nur das Ausstellungsjahr der internationalen gartenschau hamburg (igs 2013), sondern auch der Hamburger Metropolregion. Sie präsentiert sich mit zwanzig attraktiven touristischen und landschaftlich herausragenden Ausflugszielen – traditionell und modern: mit Festungen und Parkanlagen, Rosarien und Flusslandschaften, Gartenrouten und Freilichtmuseen. Die Partnerprojekte der Gartenschau liegen überwiegend nur wenige Kilometer von der Freien und Hansestadt Hamburg entfernt. Von dort ist es dann auch nur „ein Katzensprung“ mit der S-Bahn zur Gartenschau. Davon überzeugten sich am heutigen Dienstag igs-Geschäftsführer Heiner Baumgarten, Stades Bürgermeisterin Silvia Nieber, Jan Schröder, Geschäftsführer Technik und Produktion der S-Bahn Hamburg, und viele Stadtspitzen sowie weitere Vertreter der 20 Partnerprojekte. Sie fuhren mit der S-Bahn von Stade nach Wilhelmsburg!

Ob auf dem Radfernweg Alte Salzstraße, im Rosarium in Uetersen oder im Weltvogelpark Walsrode: Im Ausstellungsjahr 2013 ist überall in der Metropolregion Hamburg „Gartenschau“: Gemeinsam werben igs 2013 und zwanzig ausgewählte touristische und landschaftliche Attraktionen für ihre Angebote, bei den Partnern vor Ort und auf dem igs-Ausstellungsgelände in Hamburg-Wilhelmsburg. Mit dabei sind: landschaftlich schöne Wander- und Fahrradrouten, Parkanlagen, Freilichtmuseen. Ziel ist es, den erwarteten 2,5 Millionen Gartenschaubesuchern die regionale Vielfalt der Metropolregion erlebbar zu machen und für grüne Ausflugsziele in der Nachbarschaft zu werben.

Heiner Baumgarten freut sich über das vielfältige Angebot, das die Besucher erwartet: „Die igs 2013 tut nicht nur der Freien und Hansestadt Hamburg gut. Auch die gesamte Region wird, nicht zuletzt durch die aktive Einbindung der fünf größten Kulturlandschaften, profitieren. Zwanzig landschaftlich und touristisch reizvolle Ausflugsziele umliegender Landkreise machen das Großereignis zu einem Event der Hamburger Metropolregion und zeigen einmal mehr ihre großartige Vielfalt in Kultur und Natur.“

Marion Köhler, Sprecherin der Metropolregion Hamburg, ergänzt: „Die Metropolregion Hamburg engagiert sich gerne, wenn es um die Vernetzung regionaler Partner und das gegenseitige Engagement geht. Das Kooperationsprojekt, für das wir heute hier zusammengekommen sind, ist dafür ein schönes Beispiel und zeigt, wie wertvoll die Stadt und ihr Umland füreinander sind. Denn von der Aktion profitieren alle: die Besucher können über das Parkgelände in Hamburg hinaus zwanzig attraktive Ausflugsziele in der Region und die Vielfalt der Natur in den umliegenden Kulturlandschaften entdecken. Die Gartenschau strahlt als Großereignis bis in die Metropolregion hinein und durch die Bündelung der Kräfte wird die Metropolregion Hamburg als Ganzes gestärkt.“

Weitere Informationen unter www.igs-hamburg.de/region/kulturlandschaften

Sechs aus zwanzig igs-Partnerprojekten

Eines der Partnerprojekte der igs 2013 ist beispielsweise der Kurpark Eulenspiegelstadt in Mölln. „Für uns ist die Hamburger Gartenschau ein toller Anlass, den aufwändig sanierten und rund vier Hektar großen Kurpark, eines der wenigen noch erhaltenen Gartenwerke aus der Nachkriegszeit, zu präsentieren. Er bringt für die Eulenspiegelstadt einen positiven touristischen Anstoß. Jetzt erstrahlt das 2007 unter Denkmalschutz gestellte Ensemble in neuem Glanz und freut sich auf die Besucher aus Nah und Fern“, weiß Jochen Buchholz, Kurdirektor von Mölln.

Auch die Hansestadt Stade bereitet sich als Partnerprojekt intensiv auf das Jahr 2013 vor. Silvia Nieber, Bürgermeisterin von Stade, erzählt: “Wir werden mit dem Umbau der barocken Wallanlagen die Historie unserer malerischen Altstadt wieder stärker in den Vordergrund rücken und so die Parkanlage der Hansestadt Stade für Touristen und Einheimische mit vielseitigen Freizeit-, Erholungs- und Erlebnisräumen noch interessanter gestalten.“

Christian Steinkopf, Bürgermeister der über tausendjährigen Altstadt Lenzen, freut sich, dass sich mit der Burg Lenzen, die sich malerisch über die brandenburgische Elbtalaue erhebt, ein „kulturhistorisches Kleinod der Extraklasse“ als igs-Partnerprojekt beteiligt: „Burg Lenzen garantiert faszinierende Naturerlebnisse, besinnliche Ruhe und Flussidylle pur.“ Seit 1993 gehört Burg Lenzen dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Niedersachsen e.V., der die Burg mit Unterstützung vieler Förderer und Sponsoren zum Europäischen Zentrum für Auenökologie, Umweltbildung und Besucherinformation umbaut.

Für Bürgermeister Edgar Staßar des Kneippkurortes Bad Bodenteich ist ein Besuch des 20 Hektar großen Kurparks am See, „ein perfektes Ausflugsziel mit vielen Sport- und Freizeitgelegenheiten für Jung und Alt. Entlang der Wege um die Seen des Mehrgenerationenparks sind spannende Spiel- und Erlebnisbereiche entstanden, die zum Verweilen, Bewegen und Erforschen einladen.“

Auch der Natur- und Erlebnispark Bremervörde hat viel zu bieten und punktet bei seinen Gästen mit einer stimmigen Mixtur aus Bewegungsangeboten und Naturerlebnissen. Prokuristin Mareike Wilshusen: „Hier kommen Naturliebhaber, Entdeckernaturen und Müßiggänger gleichermaßen auf ihre Kosten.“

Wer ein Fan der Königin der Blumen ist, der sollte unbedingt das Rosarium in der Rosenstadt Uetersen, die Wiege der Holsteinischen Rosenzucht, auf dem Besuchszettel haben. Dort werden jährlich rund 20 Millionen Pflanzen in Rosenbaumschulen gezogen und zum Teil in die entferntesten Winkel der Welt exportiert. Bürgermeisterin Andrea Hansen: „Das Rosarium entstand 1934. Heute sind dort über 35.000 Rosen aller weltweit führenden Züchtern in rund 1.000 alten und neuen Sorten zu bewundern.“

Bald übrigens auch die beiden neuen igs-Rosen-Züchtungen „Sonnenwelt“ und „Elbjuwel“. Am 19. Oktober 2012 um 14 Uhr steigt im Rosarium die Rosen-Pflanzaktion. Auch in der Eulenspiegelstadt Mölln (am 9. Oktober 2012 im Kurpark um 10 Uhr) und im Kurpark von Bad Bevensen (am 23. Oktober 2012 um 10 Uhr) erhalten in Kürze die beiden igs-Rosen einen würdigen Platz. (Eine Einladung erfolgt noch gesondert.)

Alle 20 Partnerprojekte auf einen Blick gibt es unter www.igs-hamburg.de/region/touristische-partnerprojekte

Nur ein Katzensprung mit der S-Bahn

Nicht nur das Gartenschaugelände liegt verkehrsgünstig und ist mit dem ÖPNV etwa vom Hamburger Hauptbahnhof in nur acht Minuten anzusteuern. Auch ein Großteil der zwanzig Partnerprojekte ist bequem via S-Bahn zu erreichen. Die neue Brücke vom S-Bahnhof Wilhelmsburg führt dann die Besucher schnell zum igs-Haupteingang. „Hier entsteht eine 134 Meter lange und barrierefreie Konstruktion aus Stahl und Glas und wird zu einem lichten einladenden Foyer für die Gartenschau“, sagte Jan Schröder, Geschäftsführer Technik und Produktion der Hamburger S-Bahn-Gesellschaft auf der Pressefahrt von Stade auf die größte bewohnte Elbinsel Europas.

Weitere Informationen und aktuelle Bilder von der S-Bahn-Pressefahrt stehen zum Download bereit unter www.igs-hamburg.de/presse/aktuelle-pressebilder.

Rückfragen bitte an:

Michael Langenstein, Andrea Ubben, Kerstin Feddersen

Tel. +49(0)40-226 31 98 -401/-402/-400

presse@igs-hamburg.de

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