Kulturlandschaften auf der igs 2013

DBG-News IGS Hamburg 2013 - 02/12

Ganz nah beieinander können hier Landschaften erlebt werden, die diese norddeutsche Region auszeichnen: Das Altes Land, die Lüneburger Heide, die Vier- und Marschlande, das Pinneberger Baumschulland und die Schleswig-Holsteiner Knicklandschaft. Alle Regionalmanager in diesem Projekt haben ihre Arbeit jetzt aufgenommen.

Die igs 2013 wird die Kulturlandschaften der Metropolregion Hamburg in die Gartenschau einbinden, nicht zuletzt, weil sie wichtige Naherholungsgebiete sind. Ihre Besonderheiten werden ein halbes Jahr lang auf einer Gesamtfläche von rund 1,5 Hektar erlebbar sein. Die Metropolregion Hamburg hat dieses Vorhaben als Leitprojekt ausgewählt. Die Gesamtkosten liegen bei 700.000 Euro. Wobei knapp 600.000 Euro von der Metropolregion Hamburg getragen werden.

Um die Vielfalt der Region darstellen und die Einbindung der verschiedenen Akteure vor Ort leisten zu können, wurden professionelle Regionalmanagements eingesetzt. Diese haben sich jetzt im Rahmen eines Workshops gemeinsam der Öffentlichkeit vorgestellt. Es sind:

Zentrale Regionalmanagerin der Kulturlandschaften:
Anke Lütjens, Agraringenieurin, M+T Markt und Trend GmbH, Neumünster
 
Pinneberger Baumschulland:
Martina Schneekloth und Dr. Heike Meyer-Schoppa, Service Grün Servicegesellschaft des Landesverbandes Schleswig-Holstein im Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V., Pinneberg
 
Altes Land:
Rolf Lühmann, Projektbüro „ De Ollanner“, Jork
 
Schleswig-Holsteiner Knicklandschaft:
Dirk Appel, Landschaftsarchitekt, RegionNord, Itzehoe
 
Vier- und Marschlande:
Andreas Kröger und Christine Seiler, Gärtnermeister und Landschafts- und Freiraumplanerin, Stadt-Land-Fluss-Hamburg e. V., Hamburg
 
Lüneburger Heide:
Marlene Feucker, Raumplanerin, BTE  Tourismusmanagement & Regionalentwicklung, Hannover

Heiner Baumgarten, Geschäftsführer der igs 2013 betonte bei seinen Erläuterungen zum Konzept der Kulturlandschaften: „Hamburg wird seit jeher stark geprägt durch die umgebenden Kulturlandschaften und ist wichtigster Absatzmarkt und Umschlagplatz für deren Produkte. Die Kulturlandschaften ihrerseits sind beliebte Naherholungsgebiete für die Hansestädter. Die igs 2013 hat den Prozess einer engeren Verzahnung der Metropolregion angeregt. Die Kooperation soll sich auch nach der Gartenschau weiterentwickeln und als Netzwerk bestehen bleiben.“

Alexander Stark, stellvertretender Geschäftsstellenleiter der Metropolregion Hamburg sagte bei der Vorstellung der Regionalmanagements: „Als Regionalkooperation engagieren wir uns, wenn es um die Vernetzung regionaler Partner und das gegenseitige Engagement geht. Das Kooperationsprojekt, für das wir hier zusammen gekommen sind, ist dafür ein schönes Beispiel. Es zeigt, wie wertvoll Umland und Stadt füreinander sind. Durch die Bündelung der Kräfte wird die Metropolregion Hamburg als Ganzes nachhaltig gestärkt. Gemeinsam mit der igs 2013 freuen wir uns auf eine erfolgreiche und gute Zusammenarbeit.“

Rückfragen bitte an:

Geschäftsstelle der
Metropolregion Hamburg
Marion Köhler, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 040 42841-2604
presse@metropolregion.hamburg.de
www.metropolregion.hamburg.de
 
igs 2013
Michael Langenstein, Pressesprecher
Tel.: 040 / 226 31 98 – 401
presse@igs-hamburg.de
www.igs-hamburg.de/

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