Gesamtbesucherziel schon erreicht: Anfang August kam der zweimillionste BUGA-Besucher
Mit insgesamt zwei Millionen Besuchern an den 185 Veranstaltungstagen hatten die Verantwortlichen der Bundesgartenschau Koblenz 2011 kalkuliert. Dieses Ziel konnte bereits am 4. August erreicht werden - also schon zweieinhalb Monate vor Ende des grünen Großevents an Rhein und Mosel. Gemeinsam mit dem Koblenzer Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig begrüßte BUGA-Geschäftsführer Hanspeter Faas am Eingang Kastorkirche den 11-jährigen Yannick Friedrich aus Blankenrath an der Mosel als zweimillionsten Besucher. Von der internationalen gartenschau (igs) Hamburg 2013, von Vertretern der Deutschen Bahn und des grünen Berufsstandes erhielt der junge Mann neben weiteren Präsenten einen Gutschein für eine Reise in die Hansestadt. Hier findet vom 26. April bis 13. Oktober 2013 eine internationale Gartenschau (igs) statt.
Der überraschte junge Mann, der mit seinen Großeltern Hedwig und Helmut Angsten, seiner Tante Bettina Feldkämper, seiner 4jährigen Cousine Sophia Feldkämper und seinem Cousin Johannes (1) die BUGA Koblenz 2011 besuchte, freute sich sehr über seinen besonderen Gewinn: Ein Wochenende seiner Wahl für zwei Personen mit zwei Übernachtungen im Hamburger Fünf-Sterne-Privat-Hotel Grand Elysée, zentral in der Nähe der Alster gelegenen, inklusive Frühstück und kostenlosem Eintritt in die Gartenschau. Zu der Reise gehört die kostenlosen Hin- und Rückfahrt erster Klasse, die die Deutsche Bahn zur Verfügung gestellt hat.
Yannick im Glück
„Ich danke meinen Großeltern, dass sie mich auf diesen Ausflug mitgenommen haben", strahlte der 11-jährige Yannick, der sich über weitere Geschenke freuen konnte. So erhielt er unter anderem ein Buchpräsent von Karl-Heinz Plum (Vorsitzender der DBG Gesellschafterversammlung) sowie eine Visitenkarte von Jürgen Mertz (Vizepräsident des Zentralverbandes Gartenbau), verbunden mit dem Versprechen: „Solltest Du den Beruf des Gärtners ergreifen wollen, besorge ich Dir die beste Lehrstelle die es gibt." Der Koblenzer Oberbürgermeister und BUGA-Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig freute sich über den besonders jungen zweimillionsten BUGA-Besucher: „Das zeigt, dass es wirklich eine Veranstaltung für alle Generationen ist."
Der Erfolg hat viele Väter
BUGA-Geschäftsführer Hanspeter Faas betonte: „Die BUGA-Erfolgsgeschichte ist kein Zufall, sondern ist vielmehr auf das Engagement all der Menschen aus den unterschiedlichen Firmen und Institutionen wie beispielsweise dem Stadtrat zurückzuführen, die sich für dieses Projekt engagiert haben. Dazu gehören nicht zuletzt die beiden Oberbürgermeister, die uns beide sehr unterstützt und im operativen Bereich Freiraum gelassen haben." Dr. Joachim Hofmann-Göttig unterstrich die Bedeutung des ebenfalls anwesenden Alt-Oberbürgermeisters Dr. Eberhard Schulte-Wissermann: „Er hat sich auch gegen Widerstände für diese zeitweise doch umstrittene Bundesgartenschau Koblenz 2011 eingesetzt und diese durchgefochten." Zu dem Erfolg beigetragen hätten zudem der Schulterschluss mit der Region sowie die Unterstützung der Medien, insbesondere der drei BUGA-Medienpartner Rheinzeitung, Südwestrundfunk und der awk AUSSENWERBUNG Koblenz GmbH.
Gruss von der igs Hamburg 2013
Heiner Baumgarten, Geschäftsführer der igs 2013, wurde von der igs-Ausstellungsbevollmächtigten Renate Behrmann vertreten und gratulierte aus der fernen Hansestadt: „Die BUGA Koblenz 2011 zeigt, welche Strahlkraft Gartenschauen für die ausstellenden Städte entfalten können: Als touristisches Highlight ziehen sie Millionen Besucher an, setzen die Stadt, ihre Architektur und Parkanlagen in Szene, beflügeln die Wirtschaft und das Image Deutschlands als grünes, attraktives Reiseziel. Auch die internationale gartenschau hamburg, die in zwei Jahren stattfindet, wird solche Maßstäbe setzen: Unter dem Motto „In 80 Gärten um die Welt" zeigt sie 80 fantasievoll gestaltete Gärten in sieben verschiedenen Themenwelten und einen Park, der mit Kanustrecke, Kletterhalle, Gartenrestaurant, Wasser- und Wiesenlandschaften und vielen anderen Attraktionen den Ansprüchen einer internationalen Stadtgesellschaft entsprechen wird."
