Seit mehr als 60 Jahren verbessern wir nachhaltig die Lebens- und Standortqualität von Städten und Kommunen. Wir schaffen Oasen, Rückzugs- und Spielflächen im urbanen Raum. Dieser Erfolg macht uns stolz und spornt uns an.

Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft

BUGA Cottbus 1995

Die neuen Messehallen mit dem Weiher im Spreeauenpark.

Viereinhalb Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung fand in Cottbus die erste Bundesgartenschau in den Neuen Bundesländern statt. Der neuangelegte Spreeauenpark schloss die bis dahin störende Lücke zwischen den innerstädtischen Grünanlagen und dem von dem Landschaftsarchitekten Fürst Hermann von Pückler-Muskau angelegten Branitzer Park. Darüber hinaus wurden weitere kleine Grünflächen in der Stadt angelegt und bereits bestehende Parks saniert. Denn den Cottbuser Stadtplanern war es wichtig zu zeigen, dass die Bundesgartenschau nicht nur in dem eigens dafür ausgewiesenen Gelände stattfand, sondern überall im ganzen Stadtgebiet präsent war.

Aufschwung für den Tourismus

Bereits im Vorfeld der BUGA investierten private Geldgeber mehrere Milliarden Euro in die touristische und infrastrukturelle Entwicklung der zweitgrößten Stadt Brandenburgs. Durch den Bau von Hotels und Pensionen verfünffachte sich das Beherbergungsangebot. Zusätzlich wurden Hallen für die 22 Hallenschauen der BUGA errichtet, die nach dem Ende der Bundesgartenschau in ein Messe- und Tagungszentrum umgewandet wurden.

Fotostrecke BUGA Cottbus 1995Plakat der BUGA Cottbus 1995f1Blühende Landschaften auf der ersten BUGA in den neuen Bundesländern.f2Das Blütenmeer der Pücklerschen Pyramide.f3Mit der Erika-Bepflanzung wurde der Herbst auf der BUGA 1995 eingeläutet.f4Gärtner in Arbeitf5Spreeauenparkf6