Seit mehr als 60 Jahren verbessern wir nachhaltig die Lebens- und Standortqualität von Städten und Kommunen. Wir schaffen Oasen, Rückzugs- und Spielflächen im urbanen Raum. Dieser Erfolg macht uns stolz und spornt uns an.

Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft

BUGA Kassel 1981

Die für die BUGA 1981 neu geschaffene Seenlandschaft der Karlsaue.

Sechsundzwanzig Jahre nach der ersten Bundesgartenschau in Kassel richtete die Stadt erneut eine BUGA aus. Die Fuldaaue wurde dabei in ein Naherholungsgebiet mit großem Auesee umgewandelt – ein Wunsch, der bereits seit den 60er-Jahren bestand, aber aufgrund knapper Kassen nicht umgesetzt werden konnte. Der künstlich angelegte BUGA-See wird im Sommer von der Bevölkerung gerne zum Baden genutzt. Der nördliche Teil des Sees ist ein Landschaftschutzgebiet. Eine Fußgängerbrücke verbindet die Fuldaaue mit dem früheren BUGA-Gelände Karlsaue. Beide BUGA-Gelände stellen zusammen eine der der größten innerstädtischen Parkanlagen in ganz Deutschland dar.

Vom Ausbeuter zum Gestalter und Erhalter

Als Motto der BUGA 1981 wählten die Kasseler „Das verändernde Verhältnis des Menschen zu seiner natürlichen Umwelt – vom rücksichtslosen Ausbeuter zum behutsamen Gestalter” -  ein Thema das auch heute, ein Vierteljahrhundert später, immer noch aktuell ist. Die Fuldaaue ist nicht nur ein Naherholungsgebiet für die Bevölkerung. Es dient auch als Hochwasserschutz und beherbergt seltene Pflanzen und Tiere.

Fotostrecke BUGA Kassel 1981Plakat der BUGA Kassel 1981f1Mit der BUGA 1981 entwickelte sich die Karlsaue zu einem Freizeitparadies für Wassersportler.f2Rund ums Wasser konzentrierte sich auch die Gastronomie der BUGA 1981.f3Entspannung und Erholung auf der BUGA 1981 – natürlich auch am Wasser.f4Die Wasserachsen, so wie hier an der Orangerie, sind die prägenden Elemente der Karlsaue.f5