Seit mehr als 60 Jahren verbessern wir nachhaltig die Lebens- und Standortqualität von Städten und Kommunen. Wir schaffen Oasen, Rückzugs- und Spielflächen im urbanen Raum. Dieser Erfolg macht uns stolz und spornt uns an.

Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft

IGA Rostock 2003

Die IGA 2003 gewährte auch einen Blick in eine naturbelassene Landschaft.

An der Internationalen Gartenbauausstellung in Rostock beteiligten sich Teilnehmer aus 32 Nationen. In unmittelbarer Nähe zur Ostsee entstand aus einem von mehreren Bachläufen durchzogenen Areal eine blühende Landschaft. Die Palmen der Araber, der Bambus-Pavillon der Chinesen, der ägäische Garten der Griechen, der „Garten der Frauen“ aus Österreich sowie zahlreiche weitere aufwendige Beiträge machten die Hansestadt damit für 179 Tage zum Mittelpunkt der Gartenwelt. Im Rahmen der IGA baute Rostock außerdem einen 790 Meter langen Tunnel durch den Fluß Warnow, um die voneinander getrennten Stadtteile Schmarl und Krummendorf miteinander zu verbinden.

Im Boot durchs Beet

Das Motto der IGA „Mensch – Natur – Wasser“ wurde von den Landschaftsplanern ideenreich umgesetzt. So konnten die Besucher beispielsweise schwimmenden Gärten per Shuttle-Boot erreichen. Der Name der Anlage IGA-Park Rostock blieb auch nach dem Ende der IGA erhalten. 13 Nationengärten wurden im Folgejahr weitergeführt, acht von ihnen sollen auch in den nächsten zehn Jahren bestehen bleiben. Die Kosten für die Erhaltung und Pflege der aufwändigen Gartenanlage werden durch einen geringen Eintrittspreis mitfinanziert.

Fotostrecke IGA Rostock 2003Plakat der IGA Rostock 2003f1Das Gerüst für den Weidendom wirkt auch schon im unfertigen Zustand interessant.f2Das IGA-Gelände unweit der Ostsee bevor es für die Gartenschau hergerichtet wurde.f3IGA Rostock 2003f4IGA Rostock 2003f5IGA Rostock 2003f6