Seit mehr als 60 Jahren verbessern wir nachhaltig die Lebens- und Standortqualität von Städten und Kommunen. Wir schaffen Oasen, Rückzugs- und Spielflächen im urbanen Raum. Dieser Erfolg macht uns stolz und spornt uns an.

Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft

IGA Stuttgart 1993

Das Wahrzeichen des „Grünen U“: Der Aussichtspunkt Leibfried.

Im Rahmen der IGA verbanden Stuttgarts Stadtväter den denkmalgeschützten Rosensteinpark mit dem Killesberg über die Schlossgartenanlagen – den Schauplatz der beiden vorherigen BUGAs in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Der neugeschaffene Grünzug, das so genannte „Grüne U“, verbindet über Brücken und Stege die Schlossgartenanlagen, den Park der Villa Berg, den Rosensteinpark, die Wilhelma, den Leibfriedschen Garten, den Wartberg und den Höhenpark Killesberg zu einer großen zusammenhängenden Parklandschaft.

Frischluft für den Kessel

Der insgsamt acht Kilometer lange Grüngürtel zieht heute nicht nur Erholung und Ruhe suchende Spaziergänger an. Auch Radfahrer, Inline-Skater, Hundehalter und Familien mit Kindern nutzen gerne die breite Promenade zwischen der Stuttgarter Innenstadt, Bad Cannstatt und den Neckarvororten. Neben dem Erholungswert der zusammenhängenden Grünanlage ist besonders ihr klimatische Effekt wichtig: Aufgeheizte, verbrauchte Luft kann aus dem Stuttgarter Stadtzentrum abziehen und frische, unverbrauchte Luft nachströmen.  

Fotostrecke IGA Stuttgart 1993Plakat der IGA Stuttgart 1993f1Der Egelsee mit seinen Wasserspielen auf dem Wartberg-Gelände.f2Interessante Staudenbepflanzungen auf dem Killesberg.f3Einer der 22 Nationengärten war der Katalanische Garten.f4